Archiv für 28. September 2009
Eine Markise als effektiver Sonnenschutz
Eine Markise stellt einen optimalen Schutz vor übermäßiger Sonne auf dem Balkon der Terrasse dar. Sie ist innerhalb weniger Augenblicke aus- und wieder eingefahren. Je nach Modell kann dies entweder mit einer Handkurbel oder einem elektrischen Antrieb geschehen.
Eine Markise schützt jedoch nicht nur an heißen Sommertagen vor Sonne, sondern kann auch einen optischen Akzent setzen. So verschönert eine Markise nicht selten eine Hausfassade, die nur allzu trist aussieht.
Tipps und Tricks für alle Besitzer einer Markise
Eine Markise wird fest an einer tragenden Hauswand verankert. Besondere Wartungsarbeiten sind hierbei nicht durchzuführen. Es empfiehlt sich jedoch, die Markise bei starkem Wind oder auch bei Regen einzufahren. Wind kann die Markisenbespannung beschädigen, während übermäßige Feuchtigkeit auf dem Obermaterial der Markise zu Schimmelbildung führen kann. Wenn die Markisenbespannung nass geworden sein sollte, empfiehlt es sich, diese bei trockener Witterung vollständig trocknen zu lassen ehe sie erneut eingefahren wird.
Moderne Markisenbespannungen bestehen aus robustem PVC. Dieses hat zudem den Vorteil, dass es extrem schmutzabweisend ist.
Aus diesem Grund verfügen Markisen heutzutage über eine jahrzehntelange Garantie, sodass eine Markise sicherlich als Investition für das Leben angesehen werden kann, die in jedem Fall lohnenswert sein dürfte.
Mit einem Niedrigenergiehaus bares Geld sparen!
Viele Menschen klagen in den heutigen Tagen über stetig ansteigende Energiekosten. Tatsächlich sind die Energiepreise in den letzten Jahren nachweislich stark angestiegen. Ein Verzicht auf dieses Gut ist jedoch nicht möglich. Somit interessieren sich mehr und mehr Menschen für energiesparende Hausmodelle, wie es das Niedrigenergiehaus darstellt.
Worin unterscheidet sich ein Niedrigenergiehaus von Standardhäusern?
Durch verschiedene bauliche Besonderheiten liegt der Energieverbrauch eines Niedrigenergiehauses weit unter dem eines vergleichbaren Standardhauses. Dies schont nicht nur die natürlichen Ressourcen, sondern ebenso das Haushaltsbudget des Hausbesitzers und aller Hausbewohner.
Zu solchen baulichen Besonderheiten gehört beispielsweise eine optimale Wärmedämmung. Diese bildet die Grundlage jedes Bestrebens nach einem energieschonenden Haus. Hierdurch wird gewährleistet, dass nur ein Minimum der gewonnenen Energie ungewollt aus dem Inneren des Hauses austreten kann.
Wodurch wird das Einsparpotential eines Niedrigenergiehauses erreicht?
Die Nutzung von Passivwärme ist ein zentrales Element bei einem Niedrigenergiehaus. Hierunter ist Wärme zu verstehen, die von Personen und elektrischen Geräten abgegeben wird. Diese wird mithilfe einer effizienten Lüftungsanlage gleichmäßig im Hausinneren verteilt. Dies macht die Nutzung einer klassischen Heizanlage an vielen Tagen überflüssig. Dies trifft umso mehr zu, wenn die Immobilie zusätzlich über Sonnenkollektoren verfügt, die Sonnenlicht einfangen und in nutzbare Energie konvertieren können. Mithilfe dieser „sauberen“, regenerativen Energiequelle können die Nebenkosten eines Hauses zusätzlich deutlich reduziert werden.
Ein Passivhaus – Energie sparen und die Umwelt schützen leicht gemacht!
Ein Passivhaus ist ein bestimmter Energiestandard, der sich durch einen besonders geringen Energieverbrauch auszeichnet. Es trägt seinen Namen aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil der Energie aus Passivenergiequellen gewonnen wird. Dies ist beispielsweise bei der Abwärme von Personen oder elektrischen Geräten, die sich im Inneren des Hauses befinden, der Fall. Diese Energie wird in einem Passivhaus somit mehrfach genutzt. Dies kommt nicht nur der Umwelt zugute, die durch den hohen Ausstoß von CO2 nachhaltig geschädigt wird, sondern ebenso dem Geldbeutel des Hausbesitzers.
Der Energieverbrauch eines Passivhauses liegt nachweislich unter dem eines Standardhauses. Dies wird durch verschiedene Auflagen gewährleistet. Somit kann sich der Hausbesitzer sicher sein, dass der Energieverbrauch eines Passivhauses bestimmte Höchstwerte nicht überschreitet. Natürlich setzt dies ein bewusstes und umsichtiges Energieverhalten der Hausbewohner voraus.
Ein Passivhaus ist im Übrigen nicht auf eine bestimmte Hausform beschränkt, sondern beschreibt hingegen einen bestimmten Energiestandard, der sich auf alle erdenklichen Hausformen anwenden lässt. Somit kann ein Passivhaus auf ein Reihenhaus ebenso Anwendung finden wie auf Bungalows oder Einfamilienhäuser. Der Bauherr kann sich in jedem Fall sicher sein, dass er mit deutlich geringeren Nebenkosten rechnen kann, wenn er sich für ein Passivhaus entscheidet.